Die beiden Motocross-Sondermodelle markieren laut KTM den Start einer neuen Generation und geben einen Vorgeschmack auf die SX-Familie 2028. Erkenntnisse aus MXGP und AMA SuperMotocross fließen ein.
Gemeinsam bei beiden:
- Neuer, leichterer Rahmen mit anderer Geometrie, abgestimmter Flexibilität und neuen Motoraufnahmen
- Neuer Aluminium-Heckrahmen, laut KTM der leichteste bisher in Serie
- CNC-gefräste Gabelbrücken, Radstand verlängerbar
- Überarbeitete WP XACT Closed-Cartridge-Gabel und Federbein
- Schlankere Kontur, größere Knieflächen, neue Sitzbank, optimierte Fußrasten, leichterer NEKEN-Lenker mit zwei Montagepositionen
- Leichteres, robusteres Getriebe für präzisere Schaltvorgänge
- Neues Engine Management System mit schnellerer ECU, präziserer Zündung und Einspritzung sowie gangabhängigen Kennfeldern, dazu ein schnellerer, genauerer Quickshifter
250 SX-F Factory Edition:
- Komplett neuer Antrieb: ovales Drosselklappengehäuse und ovale Einlasskanäle, Top-Feed-Injektor, neuer Ventiltrieb
- Verdichtung 15,5:1, Drehzahllimit 14.500 U/min (Werksniveau)
- Motor 2,3 mm höher im Rahmen für bessere Massenzentralisierung
- Neue Abgasanlage, KTM kündigt mehr Leistung an (ohne Zahl)
450 SX-F Factory Edition:
- 63,8 PS bei 10.000 U/min, 52 Nm bei 7.000 U/min
- Motor, Ansaugsystem, Elektronik, ECU und Kraftstoffmanagement aufeinander abgestimmt, damit die Mehrleistung kontrollierbar bleibt




